ARGE-Phoenix rät, Konkurrenzangebote genau zu prüfen!

Die Angebote sogenannter "Anlegerschutzanwälte", die das Vorgehen der ARGE-Phoenix öffentlich kritisieren und dabei - wohl wider besseres Wissen, denn auf unserer Website "www.arge-phoenix.de" kommunizieren
wir unsere Strategie und Vorgehen offen und transparent - den Eindruck erwecken, ARGE-Phoenix arbeite zum Zwecke des Schutzes von Vermittlern und Finanzdienstleister, sollten genau geprüft werden.

Diese Anwälte handeln nicht nur wettbewerbsrechtlich unzulässig, sondern demaskieren sich selbst: Ihnen
geht es augenscheinlich darum, die ARGE-Phoenix, deren Informations- und Leistungsangebot die geschädigten Anleger überzeugt - was die Vielzahl unserer Beauftragungen belegt - in der Öffentlichkeit zu
diskreditieren. Dass diese "Anlegerschutzanwälte" dabei teilweise sogar vor bewussten Falschaussagen nicht zurückschrecken, zeigt, mit welchen Mitteln diese kämpfen. Gleiches gilt für die Tatsache, dass sogar Teile unseres Informationsangebotes, wie z.B. unsere eilige Sondermeldung vom 04.04. über die besondere Gefahr der EdW-Serienbriefe (versteckte Verzichtserklärung!), skrupellos kopiert und nur wenig umformuliert von der Konkurrenz auf deren eigene Websites gestellt werden.

Die ARGE-Phoenix konzentriert sich weiterhin darauf, im Sinne aller Phoenix-Geschädigten vorzugehen und solide Sach- und Rechtsarbeit zu leisten. Unser Aufdecken der gefährlichen Vorgehensweise der EdW ist ein Beispiel dafür, was wir bereits erreicht haben.

Jeder Phoenix-Geschädigte sollte genau überlegen, wem er sich anwaltlich anvertraut.

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